in Krause - innenarchitektur
 

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königin-luise-bad, bad pyrmont

ende der sechziger jahre wurde inmitten des friedrichsparks das königin-luise-bad als moorbadehaus in betrieb genommen. die architektur des bads entspricht der formsprache des damaligen jahrzehnts und zeichnet sich durch die idee von miteinander verbundenen „pavillons im park“ aus.

die städtebauliche konzeption des entwurfs sieht vor, die einzelnen baukörper in ein gebäudeensemble zu vereinen und somit dem gebäude mit seinen 11.200 m² bgf eine repräsentative haltung in der historischen kurstadt zu geben.

durch eine ergänzung des bestands im östlichen bereich und vollständige überplanung des westlichen bereichs erhalten die einzelbaukörper durch die umlaufende fassung ein neues thema. ein wandelgang, als klassisches architekturelement interpretiert das vorhandene neu und erschließt die einzelnen baukörper. eine verbindung von struktur und funktion fließt somit durch das gebäude und korrespondiert mit der umgebung.

die innen liegenden themengärten dienen als räumliche qualität der einzelnen gebäude. die innere struktur der behandlungsräume wird an die heutigen anwendungsbedürfnisse angepasst. solebad, moorbäder, quellgasanwendungen sollen die anforderungen unter dem begriff „medical wellness“ erfüllen.

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